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<pre>Im Gegensatz zu den Online-Bookies, die sich eindeutig auf die Seite der Spanier geschlagen haben, gehen wir Wettfreunde von einer ganz engen Angelegenheit aus. Die deutsche Mannschaft reitet auf einer Welle der Euphorie, doch im Halbfinale hat es den einen oder anderen Durchhänger gegeben, der sich im Endspiel als fatal erweisen könnte.  <p> Real Sociedad San Sebastian bekommt es ab 16:00 Uhr mit dem FC Valencia zu tun. Der Gastgeber wartet bereits seit fünf Pflichtspielen auf einen Sieg, auch bei Valencia lief es zuletzt nicht nach Wunsch. Das 2:2 gegen Real Madrid war allerdings wieder einmal ein lautes Lebenszeichen.  <p>  Große Brisanz herrscht auch in der Sonntagspartie (12:00 Uhr) wenn Villarreal auf Sporting Gijon trifft. Schließlich will das „Submarino amarillo“ (gelbe U-Boot, Anm.) am Spitzentrio dranbleiben und weiterhin einen Platz in der Champions League im Visier behalten. für den Aufsteiger geht es naturgemäß um den Klassenerhalt. <p> Auch anhand anderer Hinweise lässt sich erahnen, dass das englische Team nicht gänzlich chancenlos in Tychy erscheint: Sowohl in der Qualifikation als auch in der EM-Vorrunde kam die Truppe von Adrian Boothroyd (bislang) komplett ungeschlagen durch. <p>  Obwohl die königliche Qualifikation bereits drei Runden in den Beinen hat, wird in den anstehenden Play-offs erstmals die Hymne der Champions League erklingen – ein weithin hörbares Signal, dass es nun so langsam auch für die europäische Elite ernst zu werden beginnt.  </pre>


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<pre>Wolfgang Loitzl (2008/09), Andreas Kofler (2009/10), Thomas Morgenstern (2010/11), Gregor Schlierenzauer (2011/12, 2012/13), Thomas Diethart (2013/14) und Stefan Kraft (2014/15) waren nicht zu schlagen.  <p> Um Wettbewerbsverzerrungen auszuschließen, werden die neun Partien der letzten beiden Spieltage einer jeden Bundesliga-Saison stets in einem einzigen großen Rutsch absolviert: eine fraglos schöne Tradition, die man am kommenden Samstag allerdings ebenso gut auch für verzichtbar halten kann.  <p>  Hatte zunächst die Heim-Schlappe gegen Frankreich den Gruppensieg unwahrscheinlich gemacht, wird den Niederländern nun in Bulgarien sogar der Absturz auf den vierten Tang angedroht. Von einem solchen Ausrutscher dürften neben den Osteuropäern schließlich auch die gegen Weißrussland geforderten Schweden profitieren. <p> Allerdings taten sich die Münchner gegen die Belgier schwerer als das Ergebnis vermuten lässt, zumal Anderlecht 75 Minuten mit einem Mann weniger auskommen musste. Dementsprechend unzufrieden war man in München über die Leistung. <p>  Ausnahmsweise dürften am Dienstag deshalb auch die Königlichen den Dortmundern ein kleines Bisschen die Daumen drücken. Nur ein Sieg der Westfalen könnte schließlich verhindern, dass im Parallelspiel zwischen Real Madrid und Nikosia nur noch die goldene Ananas zur Debatte steht.  </pre> 


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<pre> Einer solchen Überraschung könnte dabei die Tatsache Vorschub leisten, dass derzeit auch den Gastgebern nicht sonderlich viel gelingen will: Beim 1:3 in Mainz wurde den Werkskickern vor wenigen Tagen bereits die zweite Liga-Abreibung in Folge zuteil.  <p> Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl schwärmte von seiner Mannschaft nach dem 3:2-Erfolg in Dortmund: „Wenn man hier gewinnt, muss man schon einiges richtig gemacht haben. Das war unfassbar — mit so viel Leidenschaft.“  <p>  Allerdings liegt Freiburg in der Auswärtstabelle nur auf Rang 15 und hat keinen der jüngsten vier Auftritte in der Fremde für sich entscheiden können. Hoffenheim dagegen hat nur eines der letzten vier Heimspiele verloren. <p>  Demnach würde uns Wettfreunde weder ein neuerlicher Sensationscoup Ostapenkos, noch eine Titelträgerin aus dem großen aber keineswegs aussichtslosen Außenseiter-Kreis überraschen. <p>  Mit dem FC Bayern ist am Freitagabend schließlich niemand Geringerer als der amtierende Double-Champion im Ernst-Abbe-Stadion zu Gast — der zudem nach der Überzeugung sämtlicher Wettanbieter auch in diesem Jahr wieder die erste Geige im Rennen um den Titel spielt.  </pre>


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<pre> Ein Sieg am Samstagabend (20:30 Uhr) gegen Deportivo La Coruna ist auch für den ehemaligen Superstar bei seinem Debüt fast schon Pflicht.  <p> Sporting Lissabon sollte im Heimspiel gegen ZSKA Moskau eine lösbare Aufgabe vorfinden und auch BATE Borisov geht als Favorit in das Hinspiel gegen Partizan Belgrad. Der Auftakt der Play-off-Hinspiele steigt allerdings in Kasachstan, wo FK Astana ab 18:00 Uhr auf APOEL Nikosia trifft.   <p> Nach derzeitigem Stand der Dinge wären die Hoffenheimer fix im Hauptbewerb vertreten, jedoch beträgt deren Vorsprung auf die viertplatzierten Borussen gerade mal einen Zähler. Dennoch sieht TSG-Coach Julian Nagelsmann den Druck eindeutig beim BVB liegen, denn: „Die müssen Dritter werden.“ <p>  Die Kölner Personalnot sollte Bayer Leverkusen in die Karten spielen. Die Elf von Roger Schmidt blieb bislang viel schuldig und muss unbedingt gewinnen, wenn der Anschluss an die internationalen Plätze nicht noch mehr verloren gehen soll. Im Falle einer Derbyniederlage der Werkself würde der „Effzeh“ mit einem 7-Punkte-Vorsprung in die Winterpause gehen.  <p> Der spätere Donnerstagabend hat noch weitere Highlights zu bieten: Miroslav Klose und Lazio Rom müssen auswärts gegen Sparta Prag ran, ein spanisches Duell steigt zwischen Athletic Bilbao und FC Valencia.  </pre>


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<pre> 2002 sicherten sich die Holländer in beiden Partien in der Gruppenphase den Sieg, die zwei Spiele 2011 endeten jeweils torlos. Ajax hätte sicherlich nichts dagegen, wenn diese Serie auch am Mittwoch Bestand haben würde. Die Elf von Peter Bosz gilt laut Wettanbieter im Hinspiel als leichter Favorit, auch wenn mit Viergever und Veltman zwei Spieler gesperrt sind.  <p> Sollte Leverkusen in Rom siegen und Barcelona gleichzeitig sein Heimspiel gegen BATE Borisov gewinnen, wären die Katalanen bereits für das Achtelfinale qualifiziert.  <p>  In den Eastern Conference Finals zwischen den Boston Celtics und den Cleveland Cavaliers steht es nach den ersten beiden Partien in Boston 2-0 für die Celtics. Der Rekordmeister (17 Titel) hat damit beste Chancen, erstmals seit 2010 wieder in die Finals einzuziehen. <p>  Vom Geist dieses richtungsweisenden Pflichtspiels ist vermutlich auch schon der montägliche Abstecher nach Belgien beseelt — zumal eine ordentliche Vorstellung dabei helfen könnte, sich für so manche enttäuschende Leistung der vergangenen Monate zu rehabilitieren.  <p> Beim Freiburger Sport-Club wird im ersten Sonntagsspiel hingegen auf möglichst kontinuierliche Verhältnisse gehofft; bekanntlich hatte der im Vorjahr eingespielte siebte Tabellenplatz die im Breisgau stets niedrigen Erwartungen um Längen übertroffen.  </pre>


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